Der erste - alphabetische - Teil

 

Hier sind alle Einrichtungen aufgeführt (Ausnahmen: Schulen, Betreuungseinrichtungen für Kinder und Kirchengemeinden) mit dem Namen, der Anschrift und der Telefonnummer. Fast immer gibt es einen Seiten-Hinweis auf den zweiten Teil der Sozialen Seiten, in dem thematisch geordnet weitergehende Informationen enthalten sind.

 

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Der alphabetische Teil ist geeignet, wenn der genaue Name der Institution bekannt ist und die dortigen Angaben ausreichen oder um die Einrichtung im zweiten Teil leichter finden zu können.

 

 Der zweite - thematische - Teil

 

Es gibt acht Hauptkapitel, die wiederum in zahlreiche Unterkapitel gegliedert sind.

 

1. Arbeit

2. Beratung und Hilfe

3. Freizeit und Kultur

4. Gesundheit und Krankheit

5. Justiz

6. Region

7. Spielen und Lernen

8. Wohnen

 

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Der thematische Teil eignet sich, wenn z. B. Suchtberatungsstellen gesucht werden, ein Überblick der vorhandenen Kindertagesstätten in einem Ort gewünscht wird oder ein Altenpflegeheim benötigt wird. Außerdem gibt es im zweiten Teil stets umfassendere Informationen.

 

 Am Schluss hilft noch ein Stichwortverzeichnis (PDF, benötigt Acrobat Reader), die zahlreichen Unter-Kapitel zu finden.

 

 Die Sozialen Seiten haben einen Umfang von fast 350 Seiten, sind im Format DIN A 5 hergestellt und befinden sich in einem stabilen Ringbuch, der beim ersten Kauf mitbestellt werden sollte (ein handelsüblicher Ordner passt nicht).

 

Aktualisierungen werden im Abstand von etwa zwei Jahren erstellt. Bei Nachlieferungen kann auf den Ordner verzichtet werden.

 

 

1. Arbeit

 

Im ersten Kapitel geht es um Arbeit, Ausbildung, Qualifizierung und den zweiten Arbeitsmarkt. Insbesondere für Jugendliche gibt es zahlreiche Projekte, die beim Start ins Berufsleben helfen.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Ausbildung
Ausbildungsbegleitende Hilfen
Berufliche Weiterbildung
Berufsausbildung

 

Beratung und Vermittlung
Arbeitsagenturen
Beratungsstellen
JobCenter

 

Zweiter Arbeitsmarkt
Maßnahmen für Empfänger von ALG II
Projekte

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2. Beratung und Hilfe

 

Im zweiten Kapitel geht es um Beratung und Hilfe, der zentralen Aufgabe der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Die Systematik orientiert sich an einzelnen Personengruppen. Sämtliche Institutionen, die mit kranken Menschen arbeiten, finden sich im vierten Kapitel.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Allgemein

Notrufe - Sorgentelefone

 

Alte Menschen

Ambulante Hilfen

Beratungsstellen

Hausnotrufe

Menü-Bringdienste

 

Beratung

Familien - Paare

Frauen

Kinder und Jugendliche

Männer
Migranten

Schuldner

 

Kirchen

Ev.-luth. Kirchengemeinden

Katholische Kirchengemeinden
 

Konfliktberatung / Mediation

Mediatoren

 

Supervision
Arbeitskreis Supervision

Supervisoren

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3. Freizeit und Kultur

 

Im dritten Kapitel finden sich kulturelle Angebote und ein Überblick der Freizeiteinrichtungen. Vermutlich lassen sich hier zahlreiche Anregungen finden, die nicht nur für KlientInnen interessant sind.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Freizeit

Freizeitheime - Dorfgemeinschaftshäuser

Jugendzentren - Jugendtreffs

Schwimmbäder

Weitere Freizeitangebote

 

Kultur

Büchereien
Kulturbüros - Kulturtreffs

Museen

Theater

Verschiedenes

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4. Gesundheit und Krankheit

 

Im vierten Kapitel geht es um Beratung und Hilfe für kranke Menschen. Der Suchtbereich ist stark vertreten, hier werden auch überregionale Einrichtungen erwähnt.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Ambulante Hilfen

Aids-Beratungsstellen
Ergotherapie
Gesetzliche Krankenkassen
Logopädie

Sozialstationen

Verschiedene Einrichtungen

 

Behinderte Menschen

Beratungsstellen

Sonstiges
Werkstätten für behinderte Menschen

Hospize

Ambulante Hospizdienste

Stationäre Hospize

 

Krankenhäuser/Psychiatrie

Krankenhäuser

Psychiatrische Krankenhäuser

Sozialpsychiatrische Beratungsstellen

Sonstige psychiatrische Institutionen

 

Sucht

Alkohol - Beratungsstellen

Alkohol - Entzugskliniken

Alkohol - Therapieeinrichtungen

Drogen - Beratungsstellen

Drogen - Entzugskliniken

Drogen - Therapieeinrichtungen

Sonstiges

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5. Justiz

 

Im fünften Kapitel finden sich Einrichtungen der Justiz, wodurch der enge Rahmen von sozialen Einrichtungen erweitert wird.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Gerichte

Amtsgerichte

Weitere Gerichte

 

Justizvollzug

Justizvollzugsanstalten in der Region Hannover

Weitere Justizvollzugsanstalten in Niedersachsen

 

Polizei

Polizei Hannover

Polizei in der weiteren Region Hannover

 

Rechtliche Betreuungen

Betreuungsvereine
Team Betreuungsangelegenheiten

 

Sozialarbeit in der Justiz

Ambulanter Justizsozialdienst

Jugendgerichtshilfe

Verschiedene Institutionen

 

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6. Region

 

Im sechsten Kapitel finden sich Anschriften von Einrichtungen der Städte und Gemeinden der Region Hannover.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Region Hannover

Gemeinde- und Stadtverwaltungen

Gleichstellungsbeauftragte
Jugend- und Sozialämter

 

Stadt Hannover

Fachbereich Jugend und Familie

Fachbereich Recht und Ordnung

Fachbereich Soziales

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7. Spielen und Lernen

 

Im siebten Kapitel finden sich zahlreiche Kinder-Einrichtungen, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen. Horte und Kindertagesstätten in der Stadt Hannover sind nach Stadtbezirken sortiert.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Familien

Familienbildungsstätten

Mehrgenerationshäuser

 

Kinder
Fachberatung Kindertagesstätten

Familienbüros
Kindertagesbetreuung

Spielhäuser - Spielparks – Lückekinderprojekte

 

Schulen

Berufsbildende Schulen

Fachschulen
Förderschulen

Gesamtschulen

Grundschulen

Gymnasien

Hauptschulen

Orientierungsstufen

Realschulen

Schulprojekte

 

Studium

Hochschulen

 

Weiterbildung

Bildungsstätten

Volkshochschulen

Weiterbildungsträger

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8. Wohnen

 

Im achten Kapitel geht es um das Grundbedürfnis Wohnen. Hier wird wieder eine Einteilung nach Zielgruppen vorgenommen.

 

Die Unter-Kapitel:

 

Allgemein

Essenangebote

Fachbereich Planen und Stadtentwicklung

Kleiderkammern und Möbellager

Mieterberatung

Sonstiges

Treffpunkte für Wohnungslose

Wohnungsbaugenossenschaften

Wohnungsunternehmen

 

Zielgruppen

Aids-Kranke

Alte Menschen

Behinderte Menschen

Frauen

Kinder und Jugendliche

Männer

Migranten

Psychisch Kranke

Süchtige

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